Die Sonderedition der Frankenapostel als PLAYMOBIL-Figuren kann an den unten aufgelisteten Orten gekauft werden - so lange der Vorrat reicht.
Online kann das Set im Shop des Sankt Michaelsbunds zum Preis von 18 Euro versandkostenfrei erworben werden.
Verkauf erfolgt zusätzlich in der Buchhandlung des Sankt Michaelsbunds, Herzog-Wilhelm-Straße 5, München.
Bei den Begegnungen im Anschluss an die jeweiligen Gottesdienste der Ehejubilare und während der eigentlichen Kiliani-Wallfahrtswoche kann das PLAYMOBIL-Set vor dem Burkardushaus erworben werden.
Ums Eck, direkt vor Dom, verkauft auch die Dominfo während der Öffnungszeiten.
Dominfo Würzburg, Domstraße 40 (direkt auf dem Domplatz), 97070 Würzburg, Telefon 0931/38662900, E-Mail information.dom@bistum-wuerzburg.de
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9.30 bis 17.30 Uhr, samstags von 9.30 bis 17.00 Uhr
Während des Katholikentags erweitern sich die Öffnungszeiten. Informationen dazu erhalten Sie unter www.dom-wuerzburg.de/fuehrungen-und-mehr/dominfo/
Auch in den Tagungshäusern des Bistums gibt es das PLAYMOBIL-Set zu kaufen (wenn vorrätig)
- Burkardushaus Würzburg
- Exerzitienhaus Himmelspforten Würzburg
- Matthias-Ehrenfried-Haus Würzburg
- Tagungszentrum Schmerlenbach
- Martinushaus Aschaffenburg
- Jugendbildungsstätte Volkersberg
- Jugendhaus Sankt Kilian Miltenberg
Weitere Informationen unter tagungshaeuser.net.
Tourist Information & Ticket Service
im Falkenhaus am Markt
Marktplatz 9
97070 Würzburg
Tel: 0931 - 37 23 98
touristinfo@stadt.wuerzburg.de
„Marktbärbele“ (Verkauf durch Frau Julia Büchner) am Marktplatz 7, Würzburg
Aktuelle Öffnungszeiten
Montag bis Samstag von 11 bis 16 Uhr.
Die Geschichte
der Frankenapostel
Die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan waren irische Mönche. Sie wurden um das Jahr 640 in Mullagh geboren. Mit dem Schiff machten sie sich auf den weiten Weg über das Meer nach Franken, um den Menschen von Jesus zu erzählen. Viele Menschen in der Gegend um Würzburg wurden von ihrer Botschaft berührt und ließen sich taufen. Doch es gab auch Menschen, die den Glauben nicht teilten. Deshalb wurden Kilian, Kolonat und Totnan 689 in Würzburg getötet. Weil sie für ihren Glauben an Christus starben, wurden sie bald als Heilige verehrt und erhielten den Namen Frankenapostel.
Ihre letzte Ruhestätte befindet sich in Würzburg. Bis heute besuchen viele Gläubige den Kiliansdom oder das Neumünster, um sich mit ihren Sorgen und Bitten an die Heiligen zu wenden und dort zu beten. Jedes Jahr um den 8. Juli wird ein großes Fest für die Frankenapostel gefeiert – das Kiliani-Volksfest und die Kiliani-Wallfahrtswoche, die an das Erbe der irischen Missionare erinnern.


